Mojib Latif ist ein moderner Experte für Klimawandel. Er beschäftigt sich mit der Erforschung meteorologischer Phänomene, hat einen Doktortitel in Ozeanografie und trägt den Professorentitel. Hier sind einige interessante Fakten über das Leben und die wissenschaftliche Tätigkeit dieses bekannten Hamburgers. Mehr auf ihamburg.eu.
Wissenschaftliche Tätigkeit
Mojib Latif wurde 1954 in Hamburg geboren. Mit 29 Jahren erlangte er seinen akademischen Grad in Meteorologie. Interessanterweise studierte Mojib während seiner Jahre an der Universität Hamburg Mathematik, Physik und andere exakte Wissenschaften. Sein besonderes Interesse galt jedoch der Meteorologie. Mitte des 20. Jahrhunderts entwickelte sich dieses Wissenschaftsgebiet aktiv, was viele Europäer faszinierte.
Seit 1983 arbeitete Mojib Latif am Max-Planck-Institut für Meteorologie. Diese Einrichtung in Hamburg ist bekannt für ihre Forschungen von internationaler Bedeutung. Das Ziel des Max-Planck-Instituts für Meteorologie besteht darin, Klimaveränderungen zu beobachten, potenzielle Gefahren rechtzeitig zu erkennen und die Anfälligkeit verschiedener Regionen der Erde zu verstehen. Mojib Latif war dort als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig. Während seiner Arbeit am Institut erwarb er auch seinen Doktortitel in Ozeanografie.
Nach 20 Jahren Tätigkeit an derselben Stelle entschied sich Latif, das Institut zu verlassen und nahm eine Einladung des Zentrums für Ozeanforschung in Kiel an. In einem Interview gab Mojib Latif zu, dass ihn der Ozean schon immer besonders interessiert habe. Die Arbeit in einer führenden Einrichtung für Meeresforschung bereitet ihm besondere Freude.
Gesellschaftliche Tätigkeit
Mojib Latif ist gesellschaftlich und sozial sehr aktiv. Er ist ein häufiger Gast in Fernseh- und Radiosendungen. Er wird als Experte in den Bereichen Meteorologie, Klimawandel und globale Erwärmung eingeladen. Der Hamburger wird als Wissenschaftler bezeichnet, der „Wissen schafft und verbreitet“. Für seine Auftritte und öffentlichen Aussagen über das globale Klima wird Latif von Kritikern angegriffen.
Mojib Latif thematisiert oft die Bedeutung der internationalen Klimapolitik, die offiziell 1992 begann und von Deutschland sowie anderen europäischen Ländern unterstützt wird. Latif ist jedoch der Meinung, dass die bisherigen Bemühungen zum Schutz und zur Stabilisierung des Klimas unzureichend sind.
Er fordert die deutsche Regierung auf, anderen Ländern ein Beispiel zu geben, indem sie die Kontrolle über die Produktion umweltschädlicher Güter verstärkt. Seiner Meinung nach bietet das 21. Jahrhundert alle Möglichkeiten, um umweltfreundliche Materialien und Rohstoffe zu nutzen. Leider finden die Ideen des Meteorologen wenig Unterstützung, und nur wenige große Unternehmen setzen sie um.
Interessante Forschungen

Eine seiner jüngsten Forschungen, die großes öffentliches Interesse weckte, war die Untersuchung des Zusammenhangs zwischen Klimawandel und Stürmen. Mojib Latif erklärte, dass die globale Erwärmung Stürme provoziert. Ein Beispiel dafür ist der tödliche Sturm „Daniel“, der 2023 in Libyen wütete und einige Nachbarländer betraf. Griechenland, Bulgarien und die Türkei wurden durch diesen Sturm beispielsweise mit starken Überschwemmungen konfrontiert. Mojib Latif betonte, dass solche Stürme nur ein Beispiel dafür sind, wie verheerend die globale Erwärmung die Menschheit beeinflusst.
Eine andere Forschung von Mojib Latif gibt hingegen Hoffnung. Er bewies, dass die Situation mit der globalen Erwärmung noch nicht den Punkt erreicht hat, an dem es kein Zurück mehr gibt. Mit anderen Worten, diesem Thema sollte große Aufmerksamkeit gewidmet werden, aber die Lage ist nicht so fatal, wie einige andere Meteorologen behaupten. Mojib ist der Meinung, dass vieles von der Einstellung der Gesellschaft und der Aufmerksamkeit der Politiker gegenüber der Erwärmung abhängt. Seinen Berechnungen zufolge wird Deutschland bis 2050 jährlich bis zu 900 Milliarden Euro ausgeben müssen, um die Folgen negativer Klimaveränderungen zu bewältigen. Doch vieles lässt sich noch verbessern.